…lässt sich nicht so einfach in einem Satz erklären. Deshalb habe ich mir darüber Gedanken gemacht. Nun gut, ein wenig Inspiration ist auch wieder mit eingeflossen. 😉 Aber dazu später mehr.

Viele von euch würden jetzt vielleicht sagen: „Ich bin Star Wars Fan, seit ich ein Kind bin.“ oder „Durch meine Eltern bin ich dazu gekommen, weil die auch schon immer Fan waren.“ Tja, meine Wenigkeit muss euch leider enttäuschen. Meine direkte Berührung mit dem SW-Fieber kam erst als ich schon längst erwachsen war. Also so vor fünf, sechs Jahren muss das gewesen sein. Und wie man mich so kennt, griff ich natürlich zu den Filmen und war fortan von Episode III und Episode VI begeistert. Aber dazu etwas später, aber nicht im diesen Text, mehr. 😉 Mit Serien hatte ich damals noch nicht viel am Hut und war doch sehr verwundert, als bei einem Familienbesuch Star Wars: The Clone Wars lief. Ich dachte mir nur:

„Oh Gott, wie kindlich ist das denn angelegt? Das werde ich mir nie im Leben anschauen.“

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Gut, zunächst hielt ich natürlich Wort und beschränkte mich weiterhin auf die Filme und sah mir natürlich Episode VIII und Episode IX im Kino an. Aber zu der Zeit gab es da längst einen Menschen in meiner Nähe, der Star Wars schon als Kind geliebt hat und viel darüber erzählen kann, weil er so ziemlich jedes Buch, Magazine, Videospiele, Filme und natürlich auch Serien über Star Wars verschlungen hat. Er zeigte mir auf wie tiefgründig die Animationsserien zu Star Wars eigentlich sind. Gut, zu Beginn entwickelte sich alles gemächlich. Aber spätestens ab Staffel 3 von The Clone Wars war es auch um mich geschehen.

Aber spätestens hier fand ich das, was ich zum Beispiel nie bei Star Trek entdecken konnte. Okay, dieses Franchise mag zwar gut unterhalten und brachte mit einigen Charakteren einen gewissen Mehrwert, aber dieses gewisse Etwas hat für mich eben nur die große „Krieg der Sterne Saga“. Filme und Serien sind so wunderbar miteinander verknüpft und letzteres hat sogar noch sehr viel an Mehrwert gewonnen, weil man es z.b. geschafft hat, den Klonen den Raum und Tiefe zu geben, die sie in den Filmen niemals kriegen würden. Dass damit auch reichlich Spannung einherging, braucht man wohl kaum zu erwähnen. Aber auch gewisse Mythen wurden zum Teil gelöst oder neue geschaffen. Man erinnere sich dabei nur mal an Rebels. Und dann diese Verspieltheit, die man immer wieder entdecken kann. Man beachte nur mal kleine Tierwesen, die kurz aber prägnant in Erscheinung treten.

Die Ergründung eines ganz besonderen Universums mit viel Tiefgang. Star Wars: The Clone Wars (2008). ©Cartoon Network

Aber es auch diese Detailverliebtheit, die ich an Star Wars so mag. Man beachte nur mal die Gesichtsmerkmale von Obi-Wan Kenobi Darsteller Ewan McGregor und gleicht dies mit der Animation aus The Clone Wars ab. Und die jeweiligen Staffelfinals der Serie sind einfach bombastisch. Zwischenmenschliche Beziehungen gepaart mit entsprechender Stimmung sorgen oft für Gänsehautmomente oder sogar das ein oder andere Tränchen. Man fühlt einfach mit den Charakteren mit, weil sie mit Aspekten aus der echten Welt zu kämpfen haben.

Fiktion und Realismus in einem funktioniert wohl nur selten so gut. Aber Star Wars kriegt es eben hin und steht auch für das gewisse Detail, was ich an dem Franchise einfach so liebe. Ach, ich könnte jetzt wahrscheinlich noch ein paar weitere Absätze schreiben. Aber ich denke, damit ist es eigentlich ganz gut erklärt. Dennoch möchte ich es nicht versäumen mich bei Eric zu bedanken, der es schaffte, mich für die tiefgründige SW-Serienmaterie zu begeistern. Bereut habe ich es zu keinem Zeitpunkt. Ganz im Gegenteil, ich möchte nur noch mehr. 😉 Wer aber auch seine Sicht der Dinge hören möchte, sollte sich sein folgendes Video ansehen. Viel Spaß.



Ihr habt von der Materie immer noch nicht genug? Dann schaut doch einfach hier in die große Star Wars Rubrik rein, die sich mit der Zeit dank großer Unterstützung füllen wird.

„Möge die Macht mit dir sein“

Das einprägsamste Zitat aus dem Star Wars Universum.

Vielen Dank, dass ihr meinen Artikel gelesen habt. Lasst doch gerne ein Like da, wenn es euch gefallen hat. Ihr habt einen Gedanken zum Text oder Film? Dann postet es mir gerne unten in die Kommentare. Ansonsten ließt man sich im nächsten Artikel. Bis bald…

2 Gedanken zu “Wieso ich Star Wars liebe…

  1. Das Problem bei Star Wars ist die momentane Disney-Politik mit „Kicking-the-dead-horse“. Ich liebe zB „Babylon 5“ und auch komplexe Filme wie „Der Wolkenatlas“. Star Wars hab ich mir kürzlich erst alle 9 Teile am Stück angesehen und ich kann auch sehr gut verstehen, dass es sehr viele Fans der Serie gibt. Allerdings tu ich mir schwer damit, dass es kein Ende gibt.
    Eine gute Story darf auch enden, umso wertvoller wird sie dann.

    Aber verrate mal, was ist dein wichtigster Beweggrund, die Serie zu schätzen?

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  2. Ich habe als Kind mal den ersten Teil gesehen, den ich da super fand, habe erst später 2 und 3 gesehen und die haben mich nicht begeistert haben. Bin dann erst durch Star Wars durch eine Freundin bekommen, die mit Star Wars aufgewachsen ist und mit ihr habe ich die Original Trilogie geschaut und bin dann auch was später ins Star Wars Fieber gekommen. Clone Wars ist komplett an mir vorbei gegangen, aber habe jetzt Disney Plus, überlege, ob ich es da mal nachholen soll 😀

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