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10 Folgen in der 4. Staffel

Produktionsjahre: 2021

Sender: Netflix (seit 2020)

Genre: Drama, Action

FSK: 12

Erstausstrahlung: 31. Dezember 2021
Fortsetzung: 5. Staffel für 2022 geplant


Idee: John Hurwitz, Josh Heald und Hayden Schlossberg
Drehbuch: John Hurwitz, Hayden Schlossberg, Michael Jonathan Smith uva.
Regie: John Hurwitz, Hayden Schlossberg uva.

Darsteller
Ralph Macchio: Daniel LaRusso
William Zabka: Johnny Lawrence
Xolo Maridueña: Miguel Diaz
Courtney Henggeler: Amanda LaRusso
Tanner Buchanan: Robby Keene
Mary Mouser: Samantha LaRusso
Jacob Bertrand: Hawk
u.v.a.

Theme Song: Ólafur Arnalds
Musik in der Serie: Leo Birenberg und Zach Robinson


Infos zur Serie: Cobra Kai setzt an das Ende von The Karate Kid (1984) und erzählt die Ereignisse rund 30 Jahre danach. Quasi ist es eine Weitererzählung des Karate Kid Franchise und setzt neue Elemente sowie Darsteller ein. Im Jahr 2018 konnte man auf YouTube mit einem Premium-Account alle Folgen schauen. Im Jahr 2020 übernahm dann Netflix die Serie und setzte damit den Erfolg der Serie in Dtl. in Gang.


Die Folgen der 4. Staffel


1. Legen wir los (Let’s Begin), 36 Min.
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Blut ist im Staffelfinale gefloßen. Dabei gab es Erkenntnisse, die wohl nicht mehr abänderbar sind. Jetzt beginnen Johnny und Daniel zu lernen, was eigentlich wirklich Zusammenhalt bedeutet. Doch es dauert nicht lange, bis beide erneut in Klinch geraten. Kreese hat aus den letzten Ereignissen seine Schlüsse gezogen und ist fest entschlossen sich Hilfe zu holen. Doch diese Person scheint keine Lust darauf zu haben.

Ein sehr schöner Einstieg in die nächste Staffel. Die Zusammenführung der beiden Dojos zeigt, dass beide Sensei’s sehr unterschiedlich in ihrer Art handeln. Dabei gibt es den einen oder anderen Schmunzler und die Entschlossenheit von Johnny wird dadurch in den Vordergrund gestellt. Aber auch seine Beziehung zu Miguels Mutter Carmen kommt zum Thema und steht im Verlauf, bedingt durch einen Kommentar von Miguel, auf den Prüfstand. Kreese hat seinen Standpunkt und bringt dies gegenüber Robby sehr gut zum Ausdruck und zeigt damit wohin es mit dem Jungen in dieser Staffel gehen könnte.

Wenn du eine Schachfigur wärst, wärst du der König“

John Kreese Stellenwert gegenüber Robby Keene

Anm.: Der Abspann beginnt mit einer Hommage an den verstorbenen Ed Asner (15. Nov. 1929 – 29. August 2021) Er spielte in den ersten drei Staffeln Johnny Lawrences Stiefvater Sid Weinberg.

Musik in dieser Folge
Franz Liszt – „Transcendental Études“
Gianluca Luisi – „Grandes études de Paganini, S. 141: No. 3 in G-Sharp Minor „La campanella“
Judas Priest – „You’ve Got Another Thing Coming“
Sean Lyons – „On The Border“
DJ Rodriguez – „Saudagi“
Allele – „Closer to Habit“
Tim Garland – „Badaba“
Bill Conti – „Terry’s Next Move“
Bill Conti – „Terry Silver“

2. Lernen zu stehen (First Learn Stand), 31 Min.
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Es ist an der Zeit neue Strategien zu entwickeln. So raufen sich Daniel und Johnny zusammen und wollen jeweils den Kampfstil des Anderen besser verinnerlichen. Indes hat Amanda etwas mit Tory zu klären. Außerdem ist Kenny neu an der Schule und sieht sich dem Mobbing ausgesetzt.

Der Vater ist andererorts auf einem Stützpunkt im Einsatz und der Sohn bedingt durch einen Zwischenfall länger abwesend. Von daher ist Kenny quasi der Mann im Haus. Allerdings muss er sich an einer neuen Umgebung anpassen und trifft dabei auf Widerstände, die realistisch dargestellt werden. In dieser Sache spielt Daniels Sohn Anthony eine zentrale Rolle, die sich bis zum Ende der Staffel wichtig sein wird. Johnny schafft es in seinem eigenen Training, Daniel richtig zu fordern. Dies ist zum Teil nicht nur witzig, sondern auch musikalisch gut untermalt. Die Situation in der Eishockeyhalle ist nicht nur eine Lektion, sondern auch ein schlagfertiges Argument.

Musik in dieser Folge
Gary Clark Jr. – „Gotta Get Into Something“
Julian Emery, Cenzo Townsend – „Just Reach for the Sky“
Bill Conti – „Kata Training“
Hero The Band – „Might Find Love“
Jeff Meegan, David Tobin – „Late Night Jazz (feat. Jeremy Kahn, Neal Alger, Eric Scheider, Larry Kohut & Bob Rummage)“
Airbourne – „Breakin‘ Outta Hell“
Daniel Farrant, Paul Rawson – „Play With Fire“
Paul Michael Harris, Simon Bates, David Kelly – „Greenwich Village Mean Time“

3. Dann lernen zu fliegen (Then Learn Fly), 34 Min.
©Netflix

Kenny hat noch immer daran zu knabbern, dass er gemobbt wird. Doch Robby macht ihm Mut und ein durchaus interessantes Angebot. Johnny ist mal wieder mal mit fraglichen Trainingsmethoden dabei den Anderen etwas zu vermitteln. Hierbei scheint Sam eine wichtige Rolle zu spielen.

Von den ersten drei Folgen ist diese hier die beste Folge und hat einiges zu bieten. U.a. gibt es eine sehr witzige Anspielung aus dem ersten Karate Kid Film. Die Trainingsmethoden von Johnny gehen wieder mal über das Normale hinaus und kostet für Schützlinge einiges an Überwindung. Man achte hier bei auch auf die Dialoge, die einiges zu bieten haben. Hintergrund aus der Vergangenheit bekommt man zu Kreese und Silver und darüber hinaus wie Cobra Kai sich in seinen Anfängen gebildet hat. Ein schöner Aspekt dieser Folge ist auch Robbys Empathie zu Kenny und Johnnys Überwindung mit Carmen zu sprechen.

Musik in dieser Folge
Power Tool – „Two Heads Are Better Than One“
Jason Rebello – „To Bop Or Not To Bop“
Alexander Rudd, Zach Lemmon – „Like a Fighter“
Bill Conti – „Terry Silver“

4. Doppelköpfigkeit (Bicephaly), 32 Min.
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Kreese hat es geschafft, dass Terry Silver bei ihm aufschlägt. Wird dies eine bessere Zukunft für das Cobra Kai Dojo bedeuten? Doch ist Silver nun entgültig dazu bereit? Johnny beginnt gegen Daniel Eifersucht zu hegen, weil dieser Miguel mehr und mehr unterstützt.

Wir werden Zeuge davon, dass Kenny weiterhin gemobbt wird. Allerdings erhält er eine Warnung, wie dies ein Ende haben könnte. Jedoch folgt daraus eine weitreichende Konsequenz, die nicht nur diese Person selbst betreffen wird. Schön zu sehen ist, dass Miguel Fähigkeiten als KFZ-Mechaniker entwickelt hat und darüber hinaus eine engere Bindung zu Daniel aufbaut. Enger im Geschehen ist nun Robby dabei, der eine Lektion von Silver erhält, wie sich Angst als Vorteil nutzen lässt. Einmal mehr wird Johnnys Kindheit beleuchtet, der immer noch an seinem verschwundenen Vater hängt, was deren Mutter nicht nachvollziehen kann. Dies gibt Johnny nicht nur eine Charaktererweiterung, sondern auch noch mehr Tiefgang.

Musik in dieser Folge
APM Music – „Favourite Song“
Tommy Genesis – „Cinderelly“
APM Music – „Underneath the Bright Lights“
APM Music – „Rise to the Top“
Extreme Music – „Sweet Little Thing“
Christopher Cross – „Sailing“
APM Music – „Feel Good“
Black Toast Music – „Over the Edge“
APM Music – „Sea and Sun“
Audio Network – „She’s Primeval“
Paul Hertzog – „Samoan Balls“
Bill Conti – „Terry Sneaks In“
Bill Conti – „Terry Owns Daniel“

5. Entscheidung (Match Point), 28 Min.
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Erst haben sich Daniel und Johnny zusammengerauft, aber eine erneute Meinungsverschiedenheit lässt das Bündnis zerbrechen. Dabei scheint eines ihrer Mitglieder entgültig gebrochen zu sein.

Eines der Eagle Fang Mitglieder musste eine schmerzlose Erfahrung wegstecken, was Cobra Kai zu verantworten hat. Johnny möchte dieses Geschehnis nicht auf sich sitzen lassen. Daniel hingegen ist dafür es ruhiger anzugehen. Es kommt zu Meinungsverschiedenheiten, was die beiden Gruppen dazu veranlasst, nun wieder getrennte Wege zu gehen. Enttäuschung steht hier etwas mehr im Mittelpunkt und wie man damit umgehen könnte, ist realistisch dargestellt. Popkulturell gibt es Anspielungen auf Rocky, was die Folge sehr abwechslungsreich erscheinen lässt.

Musik in dieser Folge
Audio Network – „Five Over Four“
Survivor – „Burning Heart“
Audio Network – „Dinner for Two“
Extreme Music – „We’re Not Harming Anyone“

6. Kicks bringen Chicks (Kicks Get Chicks), 31 Min.
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Der Ausschuss hat die Regeln für das Turnier stark überarbeitet, so dass die jeweiligen Dojos sich neu aufstellen müssen. Es ist nämlich Pflicht, dass eine bestimmte Anzahl Mädchen bei den jeweiligen Teams für das Turnier kämpfen muss. Ansonsten gibt es keine Zulassung für den Kampf.

Es war abzusehen, dass Cobra Kai sich über den Umstand freut, mit dem Wissen, dass z.b. Eagle Fang nicht genügend weibliche Mitglieder im Team hat. Doch Johnny wäre nicht Johnny, wenn er keine Lösung für das Problem parat hätte. Jedoch fand ich das Werben um neue Mitglieder an der Schule eine Idee zu weit drüber. Allerdings wird Torys Situation sehr gut beleuchtet und im weiteren Verlauf der Staffel ausgebaut. Auch das Selbstvertrauen von Charakteren aus anderen Gruppen ist ein wichtiger Kernpunkt dieser Folge. Außerdem erfahren wir mehr über Amandas Vergangenheit, was ihre aktuellen Beweggründe noch nachvollziehbarer macht.

Musik in dieser Folge
Mötley Crüe – „Girls, Girls, Girls“
Lee Richardson, Jonathan Murrill, Tom Ford, James Cocozza – „Yeah We Do It Like“
Rabia Ciega – „Sueltalo Chiquita“

7. Minenfelder (Minefields), 33 Min.
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Daniel glaubt, dass sein Sohn Anthony Probleme in der Schule hat. Gerade deshalb ist er fest entschlossen den Jungen dazu zu bewegen, dem Miyagi-Do beizutreten. Doch der Teenager hat andere Interessen und lässt so einen enttäuschten Vater zurück.

Anthonys Interesse für die Geschichte und Fähigkeiten seines Vaters lassen zu wünschen übrig, was darin mündet, dass Daniel sehr enttäuscht darüber ist, dass Anthony wenigstens nicht ein bisschen was aus seinen Möglichkeiten machen möchte. Die Vater-Sohn-Beziehung zwischen den Beiden erhält nun endlich auch bei den Larussos mehr Gewicht. Dazu macht der Junge in der Schule mal wieder Ärger, was Daniel zu einer bitteren Erkenntnis kommen lässt. Auch zwischen Silver und Kreese wird es spannender. Das Thema Schwäche kommt zur Sprache und lässt uns mehr über die gefühlswelt von Kreese erfahren.

Musik in dieser Folge
AC/DC – „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“

8. Die Party kann beginnen (Party Time), 37 Min
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Miguel und Sam sind wieder in großer Freude und nehmen an dem großen Abschlussball teil. Doch ein anderes Paar scheint ihnen dort den Abend verderben zu wollen. Johnny wird hingegen zu einem ihm sehr bekannten Ort gelockt.

Die Geschichte von Vater und Sohn in Personen von Daniel und Anthony wird fortgeführt und scheinbar wird nun der Gipfel im negativen Sinne erreicht. Dabei tut Daniel etwas, was man so nicht erwartet hätte. Eine Szene die nicht nur tiefgründig ist, sondern auch aus dem wahren Leben gegriffen ist. Die Darsteller liefern in der besagten Szene richtig ab. Aber es gibt auch wieder was Positives. So sehen wir glückliche Paare auf der Tanzparty. Doch wird dies so bleiben? Kreese hat nun Selbstzweifel, was wunderbar ausgearbeitet wurde. Er hinterfragt, wie Silver bei einer bestimmten Situation agiert. Die Szene lässt Kreese menschlicher als je zuvor erscheinen. Allerdings tritt ein Charakter aus der 2. Staffel in Erscheinung, was ich für mich persönlich als unnötig betrachte.

Musik in dieser Folge
Blues Saraceno – „Rock n Roll Superstar“
The Stand Ups – „My Old Friend (Always Will) [feat. Antwaun Stanley]“
Audio Network – „Living in a Daydream“
Extreme Music – „Ignite“
The Weeknd, Kenny G – „In Your Eyes (feat. Kenny G) – Remix“
Audio Network – „By My Side“
Srry – „LA / Alone“
Megatrax – „Down, Down, Down“
Quixotic Sound, Tracy Sosa – „Ya Make Me Wanna“
Georgina Daisy Birch, Rusty B – „I’m Feelin’ it“
Midnight mantics – „Hear My Heart“
Gianluca Luisi – „Grandes études de Paganini, S. 141: No. 3 in G-Sharp Minor „La campanella““

9. Der Fall (The Fall), 29 Min.
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Der Tag des großen Turniers ist gekommen. Wie gut werden sich die jeweiligen Teams behaupten können? Jeder noch so kleine Fehler könnte alles entscheiden. Doch jedes Team verfügt über Kämpfer, die diese gewisse Mentalität mitbringen, um den Kampf für sich zu entscheiden.

Endlich wieder Kämpfe, die auf den All-Valley-Matten ausgetragen werden. Doch bevor es zur Sache geht, gibt es einen musikalischen Beitrag, der an den ersten Film erinnern wird. Der sichere Sieger scheint früh auf den Zielgeraden zu sein. Doch die richtige Strategie kann alles verändern. Dabei gilt es auch Ängste zu überwinden und die Weichen für die richtige Richtung zu stellen. Eine Folge, die es versteht das richtige Staffelfinale einzuleuten.

Musik in dieser Folge
Carrie Underwood – „The Moment of Truth“

10. Der Aufstieg (The Rise), 45 Min.
©Netflix

Das Turnier hält alle Anwesenden in Atem und es scheinen sich einige Wege nach der Veranstaltung zu verändern. Ist es auch die Zeit, um alte Wunden heilen zu lassen?

Das große Turnier geht in die entscheidene Phase und bringt atemberaubende Kämpfe mit sich. Demzufolge werden wieder Sieger und Verlierer aus den Kämpfen hervorgehen. Doch werden die Sieger wirklich die Glücklichen sein? Auch die Verlierer brauchen sich nicht zu verstecken und können mit erhobenen Hauptes von der Matte gehen. Doch der Umgang mit der Niederlage und der Verarbeitung vieler Geschehnisse ist das, was diese Folge ausmacht.

Musik in dieser Folge
Franz Liszt – „Consolation No. 3 in D Flat Major, S. 172“
Def Leppard – „Switch 625“


Der Beginn 4. Staffel spielt kurz nach den Ereignissen der 3. Staffel und bringt zunächst Kreese in den Mittelpunkt, der es nicht mehr schafft seine Mission allein zu bewältigen. Man erfährt im weiteren Staffelverlauf nicht nur mehr über die Verbundenheit zu Terry Silver, sondern lässt Kreese in einigen Situationen verletzlich erscheinen. Dadurch erfährt der Charakter eine Weiterentwicklung. Der bereits erwähnte Silver tritt dem Geschehen bei und bringt ordentlich Wirbel in das Geschehen rein. Silver-Darsteller Thomas Ian Griffith war zuletzt im Jahr 2007 in einer Filmumsetzung zu sehen. Die langjährige Abwesenheit vom Filmgeschäft ließ er sich in keiner Sekunde anmerken und zeigt schauspielerisch sehr viel mehr als in Karate Kid III (1989). Die Dramaturgie in Verbindung mit der perfekt unterlegten Musik kommt auch in dieser 4. Staffel sehr gut zum Ausdruck und lässt die Nostalgie erneut einfließen.

Bereits das Finale der 3. Staffel ließ Großes erwarten. Einmal mehr lieferte die Produktion ab und schickte weitere neue Charaktere ins Rennen, was eine strigente Erzählung auf allen Ebenen bzw. Charakteren ermöglichte. Trotz der Fülle an Darstellern wurden deren Geschichten interessant und spannend weitergesponnen und bringt einige davon auf deren Ursprung zurück, was für die gewisse Erdung und den moralischen Kompass in jeglicher Hinsicht sorgt. Egal ob Familie, Freundschaft, Durchhaltevermögen, Mut, Selbstzweifel, Hoffnung und Glück. Dies alles sind Aspekte, die für diese Staffel stehen und erneut zu einem Highlight werden lässt. Der Cliffhanger zur nächsten Staffel kommt vielversprechend daher und lässt bereits jetzt die Vorfreude ins Unermäßliche steigen.


Meine Sternenbewertung der 4. Staffel lautet also folgendermaßen


Titelbild ©Netflix


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Vielen Dank, dass ihr meinen Artikel gelesen habt. Lasst doch gerne ein Like da, wenn es euch gefallen hat. Ihr habt einen Gedanken zum Text oder Film? Dann postet es mir gerne unten in die Kommentare. Ansonsten ließt man sich im nächsten Artikel. Bis bald…

3 Gedanken zu “Cobra Kai (Staffel 4) oder die Zusammenführung von Gruppen

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