Text-Feature „Top 5: Die wichtigsten Fakten zu Geistern“ zu GHOST STORIES

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Ein Mann, eine Meinung – nichts kann ihn umstimmen… oder doch?


Am 06. September 2018 erscheint GHOST STORIES auf BLu-ray, DVD und digital. Für Letzteres ist der Film bereits ab dem 17. August 2018 im Early EST digital erhältlich.

Jener Horrorfilm basiert auf ein Theaterstück, wo Professor Philip Goodman (Andy Nyman) drei verblüffenden paranormalen Fällen nachgeht. Jeder Fall für sich liegt jenseits seiner Vorstellungskraft. Dabei bemerkt er nicht, dass es ihn in einen persönlichen Alptraum führen könnte…


Anlässlich des Home-Entertainment-Starts von GHOST STORIES gibt es die „Top 5: Die wichtigsten Fakten zu Geistern“.


Top 5: Die wichtigsten Fakten zu Geistern

Geister-Prototyp

Es gibt verschiedene Geisterarten, aber in der Regel handelt es sich um eine verstorbene Person, ein Familienmitglied oder sogar eine historische Figur. Diese Geister können freundlich sein, müssen es aber nicht. Sie können sichtbar werden; sie können sprechen oder Geräusche machen, eine Person berühren oder sogar einen Geruch ausstrahlen, um die Anwesenden wissen zu lassen, dass sie da sind. Experten sagen, dass diese Art von Geist seine frühere Persönlichkeit behält und sogar Emotionen spüren kann. Oft besuchen sie jemanden auch, um Trost zu spenden oder wichtige Informationen weiterzugeben.

Geister sind nachtaktiv

Geister haben kein Zeitkonzept. Für sie sind andere Faktoren wichtig: wann sie willkommen sind, wann nicht und wann wir aufnahmebereit sind. Und deswegen erscheinen Geister meist bei Nacht. Im Schlafzustand sind die Leute aufgeschlossen und das menschliche Bewusstsein steht nicht im Weg. Während man schläft, entfallen externe Blockaden. In diesem Zustand können Menschen Besuchsträume oder physische Besuche von paranormalen Wesen haben.

Geister bevorzugen viel Energie

Eine eindeutige Antwort darauf, warum manche Orte stärker heimgesucht werden als andere, gibt es nicht. Eine Theorie jedoch besagt, dass Plätze, die eine große Anzahl von Todesfällen oder Geburten erlebt haben, das natürliche Gleichgewicht der Energie in der Welt zerstört haben. In Krankenhäusern, auf Schlachtfeldern oder dort, wo es zu schrecklichen Todesfällen kommt, wird einige Energie in unsere Welt abgegeben, da hier viel Jenseitiges geschieht. Diese Energie, die an einer Stelle konzentriert ist, erklärt, warum Orte mit einem hohen Maß an Verlusten oder Geburten eine extreme Menge an Geisteraktivität haben.

Geister beeinflussen auf vielfältige Weise

Kein Geist gleicht dem anderen. Jeder Geist kann unterschiedlich wirken, abhängig von der Stärke, die er angesammelt hat. Es ist zwar nicht üblich, aber ein Geist kann durchaus die Befähigung erlangen, physisch anzugreifen. Ein Geist kann auch die Fähigkeit haben, einen Menschen mit Dingen wie unerklärlichen extremen Stimmungsschwankungen emotional zu beeinflussen. Ein extrem fortgeschrittener Geist kann sogar mental manipulieren und die Realitätswahrnehmung verändern.

Geister können Objekte manipulieren

Schwebende Vasen, umgeworfene Stühle, durch den Raum wandernde Tische – Berichte über solch unerklärliche Phänomene gibt es von überall auf der Welt. Laut Experten für Paranormales sind hier Geister am Werk, die ihre unglaubliche Fähigkeit einsetzen, unbelebte Objekte zu manipulieren. Abhängig von der Stärke des Geistes ist es ihm möglich, Türen zu öffnen oder zu schließen, Gegenstände zu werfen oder Gegenstände von einem Ort zum anderen zu bewegen. Sogar die Beeinflussung elektrischen Lichts beherrschen manche dieser Wesen. Eine Beschränkung, was ein Geist physisch manipulieren kann, gibt es nicht.


Über den Film:

Goodmans großes Vorbild war sein Vorgänger, der Psychologe Charles Cameron, der vor längerer Zeit unter mysteriösen Umständen verschwand und mittlerweile für tot gehalten wird. Er ist jedoch nach wie vor am Leben. Cameron zog sich nämlich aus der Öffentlichkeit zurück, weil er erkannte, dass es ein Irrweg ist, Unerklärliches rational erklären zu wollen. Es gibt drei Fallbeispiele, die er nie aufklären konnte, was für ihn ein unwiderlegbarer Beweis für die Existenz mächtiger und unbekannter Kräfte ist. Er fordert Goodman auf, die drei Fälle selbst zu untersuchen und Cameron das Gegenteil zu beweisen. Goodman nimmt die Herausforderung an, hinter der er so etwas wie einen versteckten Hilferuf vermutet.

Die drei Fälle könnten nicht unterschiedlicher sein und so macht sich Goodman daran, die betroffenen Personen, den Nachtwächter Tony Matthews, den jungen Simon Rifkind und dem von einem traurigen Schicksal gebeutelten Mike Priddle, nach und nach aufzusuchen und ihre Geschichten zu hören. Je länger Goodman forscht und recherchiert, desto schrecklicher sind die Geheimnisse, die er aufdeckt. Was er herausfindet, liegt jenseits seiner Vorstellungskraft und führt geradewegs in einen schockierenden und persönlichen Alptraum, an dessen Ende das pure Grauen lauert…


Quelle: Presseservice Concorde Home Entertainment

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