Mission: Impossible III

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© Paramount Pictures

Originaltitel: Mission: Impossible III
Produktionsjahr:
2006

Darsteller:
Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Michelle Monaghan, Ving Rhames
Regie:
J.J. Abrams

Verleih:
Paramount Pictures

Trailer


IMF-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) wird von einem Mann bedroht. Dieser meint, wenn er nicht endlich das bekäme was er verlangt, bringt er Ethans Frau Julia (Michelle Monaghan) um. Ethan versucht auf ihn einzureden und beteuert ihm schon alles gegeben zu haben. Daraufhin fallen Schüsse und die Handlung springt einige Tage zurück.

Ethan hat seine Arbeit beim IMF (“Impossible Mission Force“) aufgeben und möchte nun mit seiner Frau Julia ruhige Zeiten verleben. Sie ist in dem Glauben, er würde für das Verkehrsministerium arbeiten. Als die Verlobungsfeier der Beiden im vollen Gange ist, bekommt Ethan einen Anruf seines früheren Kollegen Musgrave (Billy Crudup), der ihn um Unterstützung bittet. Vorerst lehnt Hunt ab. Aber nachdem er ein Video mit weiteren Informationen gesehen hat, sagt er Musgrave doch zu. Seine ehemalige Schülerin Lindsey (Keri Russell) wurde von einem Kriminellen namens Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) entführt. Ethan fährt sofort zu seinen Kollegen. Gemeinsam spüren sie Lindsey in Berlin auf. Die Mission scheint zunächst erfolgreich. Doch dann explodiert eine winzige Sprengkapsel und Lindsey ist sofort tot. Hunt hatte zu ihr eine besondere Beziehung und ist fest entschlossen Rache zu nehmen und hat sich damit einen gnadenlosen Gegner geschaffen…

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War auch als Produzent aktiv: Hauptdarsteller Tom Cruise.

Über die Darsteller muss man kaum was sagen. Neben Tom Cruise, der seine Sache wie immer überzeugend und gut macht, stößt Philip Seymour Hoffman zum Cast. Dieses Mal spielt er den Bösewicht Owen Davian und geht in dieser ungewöhnlichen Rolle voll auf. In weiteren Rollen darf man sich auf Auftritte von Jonathan Rhys Meyers (“Match Point“), Billy Crudup (“Sleepers“ & “Almost Famous“) , Laurence Fishburne (“Matrix“) und Simon Pegg (“Band of Brothers“) freuen.

Die Handlung setzt zunächst an einer Stelle an, wo Ethan bedroht wird und von ihm etwas verlangt wird, was er nicht mehr hat. Dann fallen Schüsse und man wird im Geschehen einige Tage zurückversetzt. Nach und nach baut sich das Geschehen auf und fängt an richtig zur Sache zu gehen. Jedoch musste das Drehbuch mehrmals umgeschrieben werden, da keine Genehmigung für die Aufnahmen im Berliner Regierungsviertel vorlagen. Trotz allem passte es am Ende trotzdem und man bekommt eine packende Story geboten. Regie führte damals J,J. Abrams, der hier sein Debüt gab. Doch sein Erstling kann sich durchaus sehen lassen. Er war in der Lage Actionsequenzen ein gewisses Tempo zuzulassen. Besagte Szenen erscheinen äußerst stilvoll und gelungen.

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Kommt auch hier nicht zu kurz. Die Action in M:I 3.

Fazit: „Mission: Impossible 3“ ist gelungener als sein sein direkter Vorgänger, aber reicht nicht ganz an Teil 1 heran. Die Darsteller zeigen sich sehr spielfreudig und das Drehbuch ist solide aber ausbaufähig. Schwächen zeigt fast jeder Film. Aber hier werden eben solche gut aufgefangen und man wird sogar mit witzigen Dialogen beglückt. Für Fans der Reihe ein gelungenes Actionabenteuer. Auch Außenstehende werden durchaus gute Unterhaltung finden. Schließlich hat schon der Cast allein was zu bieten…

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