Feature „Vom Song übers Musical bis zum Film“ zu MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN

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© Universal Pictures International Germany

Ab 19. Juli darf wieder lauthals mitgesungen, getanzt, gelacht und geliebt werden, wenn es heißt MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN. Die langersehnte Fortsetzung des Kinohits von 2008 erzählt nicht nur die Geschichte von Donna, Sophie und ihren drei Vätern weiter, sondern wirft auch einen Blick an den Anfang wie alles begann.

Erfahren Sie schon jetzt in unserem Feature „Vom Song übers Musical bis zum Film“ alles über den Ursprung der einzigartigen Erfolgsgeschichte rund um MAMMA MIA!.

Vom Song übers Musical bis zum Film – Das Phänomen MAMMA MIA!


Der Song – Mamma Mia

Die Hookline des ABBA-Smashhits sagt es schon voraus, dem Phänomen MAMMA MIA! kann man einfach nicht widerstehen. Der gleichnamige Song der schwedischen Kultband eroberte  1975 die Welt und setzte sich in Deutschland, Großbritannien, Irland, der Schweiz, Australien und Costa Rica an der Spitze der Charts fest.  Doch längst steht MAMMA MIA nicht mehr „nur“ für den Nummer 1-Hit der schwedischen Superstars.

Das Musical – how can I resist you?

MAMMA MIA! ist auch der Name des Musicals, das von den beiden ABBA-Mitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus geschaffen wurde. Und wie sollte es bei einem Stück, dass auf 22 ABBA-Liedern aufgebaut ist, auch anders sein: Seit der Uraufführung in London im Jahr 1999 hat sich das Musical MAMMA MIA! zu einem der weltweit erfolgreichsten entwickelt. Ob in Großbritannien, den USA, Australien, Deutschland, Japan oder (natürlich) Schweden, an allen Spielorten wurde das Stück in zwei Akten vom Publikum gefeiert. In 440 Städten und in insgesamt 16 verschiedenen Sprachen aufgeführt, begeisterte das Musical bereits mehr als 60 Millionen Zuschauer.

Der Film – how much I’ve missed you

Mit der Verfilmung MAMMA MIA!, die 2008 in den Kinos für beste Stimmung sorgte, ging die Erfolgsgeschichte weiter. Die auf der fiktiven griechischen Insel Kalokairi angesiedelte Geschichte wurde mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 600 Millionen Dollar zu einem Mega-Hit und war Seinerzeit der erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten in Großbritannien.

Dabei lockten nicht nur die zahlreichen ABBA-Klassiker die Zuschauer in die Kinos, sondern auch die hochkarätige Besetzung, die diese selbst singt. Neben  Meryl Streep und Amanda Seyfried als Mutter-Tochter-Gespann, rundeten weitere Stars wie Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan Skarsgård sowie Christine Baranski, Dominic Cooper oder Julie Walters das Ensemble ab.

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© Universal Pictures International Germany

Die Fortsetzung – Here we go again!

Fast 20 Jahre nach der Uraufführung des Musicals und 10 Jahre nach dem Kinofilm geht es mit MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN in die nächste Runde! Diesmal dreht sich alles darum, wie in der Vergangenheit geknüpfte Beziehungen die Gegenwart beeinflussen. Neben den bekannten und beliebten Stars aus Teil 1 ist diesmal Lily James (Cinderella, Baby Driver) als junge Donna zu sehen, während Alexa Davies (X+Y) und Jessica Keenan Wynn (Go Green) in die Rollen der jungen Rosie und Tanya schlüpfen und Donna and the Dynamos komplettieren. Der junge Sam wird von Jeremy Irvine (Fallen – Engelsnacht) gespielt, während Bill und Harry von Josh Dylan (Allied: Vertraute Fremde) und Hugh Skinner (Kill Your Friends) dargestellt werden.

Der aber populärste Neuzugang der MAMMA MIA!-Familie ist Musikikone Cher. Die Sängerin, bekannt für Welthits wie „If I Could Turn Back Time“ und „Believe“, erweitert den prominenten Cast. Das legendäre Stimmwunder feierte nicht nur als Sängerin Erfolge, sondern kann auch eine Oscar®-Nominierung als Beste Nebendarstellerin (1984 für Silkwood) und eine Auszeichnung mit dem Oscar® als Beste Hauptdarstellerin (1988 für Mondsüchtig) für sich verzeichnen. Damit umfasst der Cast von MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN drei Oscar®-Preisträger – Meryl Streep, Cher und Colin Firth.


Ab dem 19. Juli 2018 kann man im Kino MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN genießen und die tollen ABBA-Hits von „Waterloo“ bis „Dancing Queen“ mitsummen – oder lauthals mitsingen!


Quelle und Text: Presseserver Universal Pictures International Germany

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