11 Filme, die mich nicht überzeugt haben

filmvalen

Stets werden hier Filme präsentiert, von denen ich in der Regel begeistert oder überzeugt bin. Da man aber nicht vergessen darf kritisch zu sein, kommt nun eine Liste von Filmen die mich in keinster Weise beeindrucken konnten. 


Der weiße Hai 3 (1983)

Chief Brodys Sohn Michael, ist mittlerweile Ingenieur und arbeitet in Florida an einem Unterwasser-Vergnügungspark, der in Kürze eröffnet werden soll. Seine Freundin Kathryn ist die leitende Trainerin der Orcasund Delfine des Parks. Während einer einer Veranstaltung gelangt unbemerkt ein weiblicher weißer Hai in die Anlage und tötet einen Arbeiter. was zunächst unentdeckt bleibt…

Der erste Teil ist ein Klassiker und sein Nachfolger zumindest ein solider Film. Aber bei diesem hier war ich froh als der Abspann kam. Schlecht gespielt und wirkungslose Effekte schreckten die Macher nicht davor zurück noch einen vierten Teil folgen zu lassen.


Die unendliche Geschichte – Rettung aus Phantasien (1994)

Eine  Schülergang, die sich die Nasties (u.a. mit Jack Black) nennen, terrorisieren den Jungen Bastian (Jason James Richter). Er flüchtet sich daraufhin wieder in die Unendliche Geschichte…

Ein belangloser Film, der mit dem Buch außer ein paar Figuren nichts mehr gemeinsam hat. Free Willy Star Jason James Richter übernahm danach keine tragenden Rollen mehr und verschwand mehr oder weniger in der Versenkung.


Batman & Robin (1997)

Weitere Infos dazu findet ihr in meiner Kritik. Ein gutes hatte dieser Film. Warner Bros. legte das Franchise auf Eis. Erst 2005 ließ Christopher Nolan mit Batman Begins einen würden schwarzen Rächer folgen.


Eine wüste Bescherung (1998)

Jake Wilkinson (Jonathan Taylor Thomas) studiert an der Palisades University in Kalifornien. Seit dem Tod seiner Mutter lässt er das Weihnachtsfest jedes Jahr ausfallen. Sein Vater möchte seinen Sohn nun endlich wieder dabei haben. Als Lockmittel dient ein neuer Porsche, den Jake bekommt, wenn er am Weihnachtsabend bis um 19 Uhr daheim ist.

Die Geschichte mag auf den ersten Blick interessant wirken, wird aber immer belangloser, je länger der Film dauert. Bis auf J. T. Thomas (Hör mal wer da hämmert) enttäuschen die Darsteller auf ganzer Linie. Einmal gesehen hat man diesen Film auch schon wieder vergessen.


Oldboy (2003)

Oh Dae-su ist kein besonders guter Familienvater. Eines Abends ist er sturzbetrunken und wird von Unbekannten entführt und für 15 Jahre in ein Zimmer gesperrt.

Faszinierender Beginn und die Hoffnung einen richtig guten Film zu sehen. Schließlich können die Bestenlisten nicht lügen. Doch hier konnte ich nicht nachvolziehen, warum der Film so einen positiven Hype besitzt. Meiner Empfindung nach ziemlich zäh und zu abstrus, um mich aus dem Hocker zu hauen.


Lissi und der wilde Kaiser (2007)

Komiker Michael „Bully“ Herbig erschuf mit diesem Film eine animierte Parodie zu der Sissi-Trilogie der 1950er Jahre. Lissi lebt glücklich mit ihrem Franz auf dem Schloss Schöngrün. Eines Tages wird Lissi von einem Yeti entführt.

Die Animationen wissen durchaus zu überzeugen. Aber die Gags zünden einfach nicht und dazu kommt alles nervig und seelenlos rüber. Ein Film, den man sich hätte sparen können.


Die Schatzinsel (2007)

Die Geschichte nach Robert Louis Stevensons Roman ist bekannt und wurde oft verfilmt. Doch diese deutsche Produktion schießt den Vogel ab. Die sehr freie Interpretation ist an Lächerlichkeit und Lieblosigkeit nicht zu überbieten. Da kann auch ein namenhafter Cast nichts daran ändern.


Mensch, Dave! (2008)

Eddy Murphy als Raumschiff, was sich durch New York schlagen muss. Egal ob Schauspieler, Story oder Gags. In keiner Phase konnte mich diese Komödie überzeugen.


Dogtooth (2009)

Preisgekrönte Satire aus Griechenland. Von der Außenwelt abgeschottet werden drei Kinder von ihren Eltern erzogen. Dabei wird ihnen ein verqueres Weltbild mit Lügengeschichten aufgetischt.

Mit Ekel, Fremdscham und Humor behaftet entstand durchaus eine filmisch gelungene Umsetzung, die gerne über den Tellerrand schaut. Doch der Funke wollte nicht wirklich bei mir überspringen. Mit dieser Kunst von Film kann ich nichts anfangen.


Der Kaufhaus Cop (2009)

Paul Blart (Kevin James) arbeitet als  Sicherheitsmitarbeiter in einem Einkaufszentrum. Am liebsten würde er als Polizist arbeiten, ist jedoch durch die körperliche Prüfung gefallen. Blart hat Hypoglykämie und erleidet häufiger Schwächeanfälle, wenn er zu lange keine zuckerhaltige Nahrung zu sich nimmt. Dann wird Einkaufszentrum auch noch von Skatern überfallen.

Harmlose und einfallslose Komödie, die nur selten witzig ist. Einzig King of Queens -Star Kevin James sorgt für ein paar Lacher. Jedoch kann auch er den Film nicht vor dem Untergang retten.


G.I. Joe – Geheimakte Cobra (2009)

Die Supersoldaten der Spezialeinheit G.I. Joe unter dem Kommando von General Clayton ‘Hawk’ Abernathy (Dennis Quaid) alles, um die Welt vor der Terrororganisation Cobra zu retten.

Ein Film über hochmoderne Militärtechnologie. Durch den Kontakt zum Spielzeugkonzern Hasbro und deren Hilfe war dann 2003 eine Story zu dem Film gefunden. Kein Wunder, dass die so schnell fertig war. Sie existiert nämlich nicht. Stattdessen bekommt man Action im Minutentakt und schlecht agierende Schauspieler serviert.

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