Filmveranstaltungen gibt es viele auf dieser Welt. Egal ob Academy Awards, Golden Globe, Deutscher Filmpreis oder Die Filmfestspiele in Cannes. Das Spektrum ist denkbar groß und Preisverleihungen gibt es sicher Tausende auf dieser Welt. Aber auch die regionalen als auch europäischen Filmfestspiele haben ihren besonderen Reiz. In der Regel finden sie einmal jährlich in unterschiedlichen Städten statt. 

Trailer zum Festival


In Cottbus ist dies nun zum 28. Mal der Fall. Und wird gewissenhaft als Tradition geführt. Dabei werden nicht nur wahllos Filme gezeigt. Sondern in 15 verschiedene Sektionen aufgeteilt. 2018 sieht dies wie folgt aus:

EPSON MFP image

Ihr findet diese Veranstaltung interessant und wohnt sogar in der Nähe, um vielleicht bis Sonntag den 11. November 2018 daran teilzunehmen? Dann werdet ihr bei diesem Link auf jeden Fall fündig.


Wie jedes Jahr findet die große Eröffnung im Herzen der Stadt, im strahlenden blau gehüllten Staatstheater Cottbus statt. Viele Gäste aus Politik, Film und Gesellschaft waren anwesend.  Am Abend des 6. November 2018 wurde das Festival mit Trommeln und Stöcken durch die Musikgruppe Weberknechte Finsterwalde eingeleitet. Durch die Moderation führte die Moderatorin Britta Steffenberg. Als Eröffnungsfilm diente das Drama COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE. In Cannes ist der gefeierte Film bereits ausgezeichnet worden. Regisseur dieses Werks ist Auslandsoscarpreisträger Paweł Pawlikowski (Ida). Osteuropa hat viele Geschichten und Konflikte zu bieten. Da versteht es sich von selbst, dass Ereignisse filmisch umgesetzt werden. Und damit diese Werke nicht in Versenkung verschwinden, bekommt das osteuropäische Kino die verdiente Bühne beim Cottbuser Filmfestival.


217 Filme, von Box-Office-Hit bis Arthouse, aus 45 (Ko-)Produktionsländern – darunter zehn Weltpremieren, acht Europapremieren, 33 Internationale Premieren und 65 Deutschland-Premieren – stellen all dies an sechs Festivaltagen eindrucksvoll unter Beweis.

Die Gesamtlaufzeit des Filmprogramms des 28. FFC summiert sich auf 210 Stunden, was neun vollen Tagen Kinogenuss entspricht. 13 Dolmetscher übersetzen simultan ins Deutsche die in Originalsprache gezeigten Werke, die die Filmemacher zum größten Teil persönlich in Cottbus vorstellen. (Text: Filmfestival Cottbus)

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