Originaltitel: Star Wars: Episode II – Attack of the Clones
Produktionsland: USA

Regie: George Lucas
Drehbuch: George Lucas, Jonathan Hales
Darsteller:
Ewan McGregor: Obi-Wan Kenobi, Natalie Portman: Padmé, Hayden Christensen: Anakin Skywalker, Ian McDiarmid: Senator Palpatine, Pernilla August: Shmi Skywalker, Temuera Morrison: Jango Fett, Daniel Logan: Boba Fett uva.

Genre: Action, Abenteuer, Fantasy
FSK: 12
Länge: 142 Min.

Produktionsfirma: Lucasfilm
Verleiher Dtl.: 20th Century Fox (2002)

Filmpremiere USA: 12 Mai  2002
Filmstart Dtl.: 16. Mai 2002


Richtige Reihenfolge der Saga
voriger Titel:
Episode I | nä. Titel: Clone Wars 2003
Zeitrechnung:
22 VSY | Nähere Erklärung zur Zeitrechnung


Lauftext als Standtext SW E2

Doch die Teilnahme an dieser Abstimmung geriet in Gefahr, als ein Anschlag auf Padmé Amidala, die gerade nach Coruscant zurückkehrt, verübt wird. Dem Bombenanschlag kann sie dank ihrer Doppelgängerin Cordé entgehen. Letztere bezahlt dafür mit ihrem Leben. Sofort rät Kanzler Palpatine, dass die Senatorin beschützt werden müsste. Der Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi und  sein Padawan Anakin Skywalker (Hayden Christensen) werden mit dieser Aufgabe betraut.

„Wenn man Dinge ins Laufen bringen will, muss man … muss man in Bereiche vordringen, wo man nicht weiß ob es klappt.“ George Lucas über digitales Filmemachen

Handlung mit strikter Kontur

Mittlerweile sind zehn Jahre seit den Ereignissen in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung  vergangen und Anakin Skywalker ist zu einer selbstständigen Persönlichkeit herangewachsen, der  bereits in der Lage ist ein mächtiger Jedi zu werden. Schon bald kommt es zu einem Wiedersehen mit Padmé, da man sich im Rat verständigen muss, wie sie beschützt werden soll. Doch Anakin teilt nicht unbedingt die Meinung von Obi-Wan, dass während des Schutzes von Padmé keine Nachforschungen angestellt werden sollten. Er hat sich in den Kopf gesetzt, dass man ihren Attentäter finden sollte. Anakin ist eine Persönlichkeit, die große Fähigkeiten besitzt und diese auch nutzen möchte. Schon zu Beginn des Films sieht er sich seiner Fähigkeiten ausgebremst und beginnt dabei Misstrauen zu hegen. Padmé als auch der Kanzler (Ian McDiarmid) sind Politiker, den man laut Obi-Wan nicht trauen kann. Doch Anakin sieht es besonders in Bezug auf Padmé anders und beginnt sich ihr anzunähern.

Die Rolle des Anakin besetzte man naturgemäß neu, da zum einen zehn Jahre in der Handlung vergangen sind und zum anderen Jake Lloyd nicht im richtigen Alter ist, bzw. erst drei Jahre seit dem Dreh von Episode I vergangen sind. Einen direkten Vergleich zu Christensen/Lloyd erübrigt sich schon deshalb im Ansatz. Es war von vornherein klar, dass die Persönlichkeit Anakins ab Episode II viel düsterer und erwachsener angelegt werden würde, als es noch bei Jake Lloyd in Episode I der Fall war. Die schauspielerische Leistung von Hayden Christensen ist in Fankreisen sehr umstritten. Des Weiteren sehen ihn einige Fans als Fehlbesetzung. Die Meinung kann ich nicht teilen, da sich seine Figur gut weiterentwickelt. Zum einen betrifft dies seine Gefühle zu seiner großen Liebe und die Beziehung zu seiner Mutter. Auch das Bestreben ein vollwertiger Jedi zu werden und auch so anerkannt zu werden, wird glaubhaft von Christensen auf die Leinwand gebracht.

star_wars_attack_of_the_clones_2002_styleA_teaser_original_film_art
Anakin ist mit einem roten Lichtschwert in der Hand zu sehen. Darüber steht geschrieben: „Ein Jedi kennt keine Wut, keinen Hass und keine Liebe“. Seine Entwicklung wird in eine andere Richtung gehen… © Lucasfilm Ltd./20th Century Fox © Lucasfilm Ltd./20th Century Fox
Im Mai 2000 wurde im Internet bekannt, dass G. Lucas Testaufnahmen für die Rolle des älteren Anakin Skywalker durchführt. Natürlich war auch hier die Gerüchteküche mächtig am Dampfen, was die Besetzung des jungen Padawan betraf. Und dieser angehende Jedi zeigt nicht nur nach Außen eine starke Präsenz, sondern lässt uns auch teilhaben, dass es tief in seinem Inneren nicht so rosig aussieht. Ihn plagen Alpträume, die das (Nicht)Wohlergehen seiner Mutter betreffen. Es ist lange her, als er sie zum letzten Mal gesehen hat. Um jeden Preis möchte er sicherstellen, dass es ihr wirklich gut geht. Dies schließt auch ein, sich über andere wichtige Aufgaben hinwegzusetzen und darüber hinaus Dinge zu tun, die für die Zukunft prägend sein werden. Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass alle Ausschweifungen, die den Plot des ersten Films beeinträchtigt haben, hier nicht mehr existent sind. Zwar zieht sich die Handlung an einigen Stellen, doch im großen ganzen nimmt sie sich ihrem Hauptakteur an und lässt ihm den Spielraum sich zu entwickeln.
Wie allseits bekannt, folgen die Jedi einer besonderen Bestimmung, die man auch Kodex nennt. Solche existiert auch für die Sith. Eingehen möchte ich explizit auf folgenden Kodex:

Moralkodex der Jedi
Gefühle gibt es nicht,
Frieden gibt es.
Unwissenheit gibt es nicht,
Wissen gibt es.
Leidenschaft gibt es nicht,
Gelassenheit gibt es.
Tod gibt es nicht,
die Macht gibt es.

 

Beschäftigt man sich näher mit Anakin Skywalker, kommt man zu dem Schluss, dass er eben nicht zu 100 Prozent diesem Kodex folgte. Im Teaser-Plakat habe ich dies schon mal in einer kleinen Analyse zusammengefasst. Zwar möchte Anakin den Frieden sicherstellen, kann aber dabei seine Gefühle nicht verbergen. Als er mit Padmé nach Naboo reißt, um sie zu beschützen, verliebt er sich Hals über Kopf in sie und lässt seinen Gefühlen freien Lauf. Bereits hier steht fest, dass diese Verbindung geheim gehalten werden muss. Ansonsten würde er schon gegen den ersten Punkt im Kodex verstoßen. Zum anderen vernachlässigt er auch die Gelassenheit, weil er die Gefühle wegen seiner Mutter nicht unterbinden kann. Ewan McGregor rückte als Obi-Wan Kenobi gegenüber Episode I mehr in den Vordergrund und lässt sein schauspielerisches Können mehr als nur aufblitzen und mimt den Mentor von Anakin. Obi-Wan ist der, der seinen jungen Padawan vor Leichtsinn und Ablenkung schützen muss. Außerdem ist er sowas wie der Ruhepol im Film und bringt einige interessante Dialoge hervor.

Bahnbrechende Effekte

Nun meldet sich wieder Eric, besser bekannt als YouTuber TechGermany, zu Wort. Selbiges übergebe ich nun an dieser Stelle.

Der Abschnitt über Effekte wird in diesem Teil wirklich neue Wege einschlagen! Natürlich kann man dem Film vorwerfen, das er hauptsächlich vor der blauen Wand gedreht wurde aber dennoch sollte man die genialen Effekte bedenken, die hierfür verwendet wurden. So beruht das ganze System hauptsächlich auf SetExtensions, eine einfache Technik, die praktisch jeder nachmachen konnte und in nicht ganz so digitaler Variante schon in den Originals benutzt wurde. Damals noch MatPaintings (Sets wurden durch Zeichnungen erweitert) genannt, erweitern sie heute die Galaxis mit ganzen Planeten, Schlachtfeldern oder anderen Kulissen. Dadurch wirken Sets immersiver und müssen nur in einem kleinen Teil ein reales Konstrukt sein. Oder es werden vorhandene Orte erweitert. So zum Beispiel für die Szenen auf Naboo. Die Innenaufnahmen des Palastes entstanden im barocken Palazzo Reale in Caserta, nördlich von Neapel. Besonders revolutionär aber damals dennoch im Mittelpunkt der Kritik standen die Klonkrieger. Tatsächlich wurde für die Prequels NICHT EIN Rüstungsteil der Soldaten als Kostüm gebaut. Jeder Klon, den wir auf der Leinwand sehen, ist animiert.

CloneArmy1
created by TechGermany

Aber auch die Armee der Separatisten, die Kampfdroiden, stammen komplett aus dem Computer. Erstmals sind protagnoistische Macht und antagonistische Macht, komplett animiert. Meiner Meinung nach eine Meisterleistung!

CloneDeath3
created by TechGermany

Connection zu Star Wars: The Clone Wars

ThemenBild
Die Klone, Jango Fett und Count Dooku. created by TechGermany

Hier in diesem kleinen Spoiler-Part werde ich die vielen Verbindungen zur Animations Serie „Star Wars: The Clone Wars“ (2008-2020) erläutern. Natürlich liegt hier der Fokus auf den Klonen und deren Entstehung. So sind diese für die fortführende Handlung von Clone Wars, neben der Anakins Weiterentwicklung, ein wichtiges Glied des Films. Die Klone, die wir im Film nur flüchtig kennenlernen, bekommen durch die Serie eine grandiose Tiefe. Auch bekommen wir nicht mehr als einen Namedrop vom Ominösen Jedi Meister Sifo Dyas, der ja angeblich die Klonarmee geordert haben soll.

Zwar wissen wir, das dieser angeblich vor 20 Jahren bereits starb und zusammen mit einem gewissen Tyranus gehandelt haben soll aber mehr erfahren wir auch nicht. Und das ist auch gut so! Denn in der Serie resultiert daraus ein spannender, fast schon heist-artiger Story Arc, in dem sich gewisse Protagonisten auf die Suche nach der Herkunft dieses Auftrages macht. Handlungsort ist hier zum Teil der aus Episode 2 bereits bekannte Planet, Kamino.

clonearmy2
Die Klonkrieger auf ihrem Heimatplaneten „Kamino“ created by TechGermany

Unbedingte Empfehlung meinerseits! Wer dieser Tyrannus ist, sollte sich ebenfalls erst sehr spät für die Jedi erschließen. Wo wir schon bei Namedrop sind, sollten wir auch über den Fakt reden, das hier zum ersten Mal Darth Sidious erwähnt wird. Count Dooku lägt sogar offen, dass dieser die volle Kontrolle hat. Die Suche nach Sidious streckt sich durch Clone Wars und ist ein extrem spannender Arc. Meine Empfehlung an alle die es noch nicht getan haben: Im Anschluss an Episode 2 anfangen die Clone Wars Serie zu bingen! Sie gewinnt mit jeder Staffel an Stärke und was noch mit recht kindlichen Episoden beginnt, endet in einem Star Wars auf Höchstleistung. Die Serie wird nicht ohne Grund als ein Teil, der besten Star Wars Medien bezeichnet!

Vielen Dank für die wissenswerten Ausführungen, nun übernehme ich wieder im Text und gehe kurz auf die Hauptdreharbeiten in den Elstree Studios ein. Die waren bereits nach vier Tagen beendet und bedeutete, dass man bereits 1 1/5 Tage früher als im Drehplan vorgesehen, fertig war. Ohnehin achteten Rick McCalllum unf G. Lucas darauf, dass sich alles stets im Rahmen bewegte. Dies betraf auch die finanziellen Aspekte und sorgte so für stetige Sicherheit. Auch ILM arbeitete strikt nach Zeitplan: Als der Kinostart von Episode II immer näher rückte, stellte das Team ein wöchentliches Pensum von rund 50 Effektaufnahmen auf, welche im Gesamtumfang 2000 Aufnahmen betrugen. Die letzten beiden Filmrollen u.a. Geonosis ist eine überwiegend virtuelle Umgebung, die eine höchst konzentrierte als auch detaillierte Arbeit erforderte.

Geonosis2
Ein Teil der Petranaki-Arena und der Droidenfabrik, dem Haupt-Wirtschaftszentrum der sonst primitiven, geonosiaschinen Bevölkerung. created by TechGermany

Filmfinale setzt Nuancen und läutet Episode III ein

„Bei der Computeranimation mussten wir für all diese kleinen Ohrwackler und puppenartigen Bewegungen sorgen.“ – Rob Coleman über die digitale Arbeit an Yoda

Und mit dem Handlungsort Geonosis ist somit schon das richtige Stichwort gefallen. Jener Ort ist wie schon gesagt zum größten Teil am Computer entstanden. Doch hierbei gab es noch ganz andere Kniffligkeiten zu lösen. Die ILM-Modellwerkstatt schuf ein große, von CG-Monstern und -Aliens bevölkerten Hinrichtungsarena. Hier brechen auch die Klonkriege aus und zeigen Tausende Soldaten, Droiden und Fahrzeuge, die sich natürlich in Kampfhandlungen befinden. Rob Coleman und sein Team hatte dabei eine besonders schwere Aufgabe zu bewältigen. Der runzlige Meister Yoda musste in einen akrobatischen Schwertkämpfer verwandelt werden. Das gesamte Jahr 2001 umfasste die Postproduktion des Films. Digitales Filmemachen wurde für G. Lucas selbst ein stetiges Wachsen mit seinen Aufgaben und forderte ihn sehr in der Fleibilität. Das Animatics-Team wurde von Dan Gregoire und die Abteilung Szenenbild von Ryan Church und Erik Tiemens  begleitet. Sie alle halfen dabei, völlig neue Sequenzen zu erarbeiten, die während der Vorproduktionen und Hauptdreharbeiten noch nicht realisiert worden sind. Anstehende Nachdrehs führte G. Lucas in England durch.

Count Dooku
created by TechGermany

„Boba wird immer ein wichtiger Teil meines Lebens sein, und darauf bin ich auch stolz. Er hat mir ermöglicht, die Welt zu bereisen, großartige Leute zu treffen und wunderbare Dinge zu erleben.“ — Boba Fett Darsteller Daniel Logan

Boba Fett ist der Sohn von Jango Fett. Letzterer gab sein Genmaterial für die republikanische Klonarmee frei. Boba tritt sehr misstrauisch in Erscheinung, als sein Vater Jango von Obi-Wan Kenobi besucht wird. Der möchte von Jango wissen, ob er zuletzt auf Coruscant war. Kurz darauf ergriffen Vater und Sohn die Flucht und Boba half dabei die Geschütze auf das Schiff zu bemannen. Später treten die Fetts in der Arena von Geonosis in Erscheinung. Dabei wird Sohn Boba ein besonderes Erlebnis zuteil, welches nicht nur einen tiefsinnigen Symbolcharakter besitzt, sondern auch unter die Haut geht. Daniel Logan wusste damals im zarten Alter von 15 Jahren genau, wie er die Fans von Star Wars für sich gewinnen konnte. Er spielte nicht nur Boba Fett, sondern lieh auch den Klon-Kindern sein Gesicht. Dies stellte sich als sehr großer Aufwand heraus. Denn eine Szene, die nur wenige Sekunden dauerte, wurde nacheinander 84 Mal gefilmt. Boba Fett kehrte in der Serie The Clone Wars zurück und trat in den Staffeln zwei und vier in Erscheinung. Dort lieh Daniel Logan nicht nur seiner Figur, sondern auch den Klon-Kadetten Hotshot, 1151 und 1174 seine Stimme.

Kamino1
Plattform auf Kamino, mit den ikonischen Landungsschiffen der Klone, den Kanonenbooten. created by TechGermany

„Mein globiger kleiner Freund. Wenn sie unsere Hilfe benötigten, dann hätten sie wohl darum gebeten. Offensichtlich musst du noch viel über menschliches Verhalten lernen.“ – C-3PO zeigt sich gegenüber R2-D2 als besserer Menschenkenner.

Nun gut. Wir wissen, dass der großmundige Droide viel Fachkenntnis besitzt, aber seinen Zeitgenossen gerne mal auf den Wecker fällt. Und dann die Sorge, dass R2-D2 beide in Schwierigkeiten bringen könnte, ist schon fast mütterlich. Das wäre an sich ja nicht schlimm. Nur bringt sich die goldene Koryphäe oft selbst in die größten Schwierigkeiten und R2-D2 ist der, der es mit seinen Rettungsaktionen ausbaden muss. Natürlich gehören auch solche Umstände zum Star Wars Universum und machen diese Momente zu etwas Besonderem. Eine sich bietende Abwechslung, die hier im Finale besonders gut zum Tragen kommt. Und es läutet zum Ende hin etwas ein, was später noch folgen wird.

Und Star Wars wäre nicht Star Wars, wenn es nicht auch etwas zum Schmunzeln gebe. Am 15. Februar 2001 wurde der Animationskurzfilm Star Wars Gangsta Rap. zum Fan Film Network hinzugefügt. Rasch entwickelte sich der Kurzfilm zu einem der populärsten Fanfilme, die je produziert worden sind. Nun ein kleiner Ausschnitt aus dem Songtext:

Uncle Owen, I know I’m on probation I cleaned the droids, can I go to Tosche Station?

Fazit: Story gibt DEM Charakter die Zeit sich weiterzuentwickeln

Der Plot mag zunächst etwas träge erscheinen, aber wenn man sich auf die Figur Anakin Skywalker einlässt, dann wird man Zeuge davon, dass auch ein angehender Jedi seine Gefühle nicht so einfach abschalten kann. Und dann gilt es die Aufgaben eines Padawans bestmöglich zu erfüllen, auch wenn dabei die eigene Überzeugung etwas anderes sagen mag. Meines Erachtens passte Hayden Christensen bestens in die Rolle des Anakin Skywalker und drückte sehr viel mit seinem Gesicht bzw. Augen aus. Hervorheben möchte ich auch Daniel Logan als Boba Fett, der zwar wenige Möglichkeiten hat sich zu zeigen, aber es in einer Szene ganz besonders tut. Das Setbild und Kostüme geben erneut ein gewohntes Bild ab. Die Spezial- als auch visuellen Effekte wurden mit den bestehenden Möglichkeiten ausgereizt und optimal auf die Leinwand gebracht. Ein entsprechender Farbton wertet die Szenerie auf. Die Blickwinkel der Kamera sind ein Hochgenuss und jeder Darsteller reizt seine Präsenz aus. Kann man über diesen Film streiten, wie gut oder schlecht er ist? Ja, man kann. Dabei sollte man bedenken, dass es das Wörtchen „Schlecht“ bei Star Wars Kinofilmen nicht wirklich gibt, wenn man sich vor Augen führt, was für eine lange Vorbereitung und Arbeit in jedem noch so kleinen Projekt steckt. Auch hier steckt der Teufel im Detail. Jeder Film hat seine ganz eigenen Stärken und so auch Episode II. Es kommt darauf an, wie und ob man sich auf das Abenteuer einlässt. Ist man erst einmal in dieser Geschichte richtig drin, wird man sie vielleicht ganz besonders wertschätzen.


.
.


Bildquelle Titelbild: © Eric Osterwald
Szenenbilder und Poster: Lucasfilm Ltd., 20th Century Fox und Eric Osterwald


Quellen:

Bücher:
Star Wars – Die offizielle Geschichte von 1977 bis heute
Star Wars – Die illustrierte Chronik der kompletten Saga

Internet:
imdb.com
starwars-union.de
jedipedia.fandom


Vielen Dank, dass ihr meinen Artikel gelesen habt. Lasst doch gerne ein Like da, wenn es euch gefallen hat. Ihr habt einen Gedanken zum Text oder Film? Dann postet es mir gerne unten in die Kommentare. Ansonsten ließt man sich im nächsten Artikel. Bis bald…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s