Porträt: Chris Evans

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Sein vollständiger Name lautet Christopher Robert „Chris“ Evans und wurde am 13. Juni 1981 in Boston, Massachusetts geboren. Nicht nur wegen seinem Geburtags lohnt sich dieses Porträt. Denn Chris Evans ist Hauptbestandteil des MCU.


Unterschiedliche Abstammungen bei seinen Eltern

Sein Vater war Zahnarzt, der britische und deutsche Vorfahren hat. Seine Mutter hingegen, die Tänzerin war, ist irischer und italienischer Abstammung. Chris hat zwei ältere Schwestern und einen jüngeren Bruder, der ebenfalls Schauspieler ist. Einer seiner Schwestern überredete ihn zur Schauspielerei.

Einige Serienauftritte zu Beginn der Karriere

So hat wahrscheinlich fast jeder Schauspieler angefangen. Erst einmal in Serien Erfahrungen sammeln, um dann nach Hollywood aufzusteigen. Doch Chris wirkte bereits 1997 in einem Film mit, auch wenn dieser nur 53. Minuten lang war. Biodiversity: Wild About Life! so der Titel, handelt von drei Schülern, die 1000 US-Dollar zum Thema Biodiversität gewinnen wollen. Seinen ersten abendfüllenden Spielfilmauftritt hatte er in Newcomers – Neue Freunde (2000). Im gleichen Jahr startete die Serie Opposite Sex, die jedoch nach acht Episoden eingestellt wurde. Hier agierte er als Hauptdarsteller. Es folgten noch ein paar Gastauftritte in anderen Serien, ehe er in den animierten Filmen TMNT – Teenage Mutant Ninja Turtles (2007) und Terra (2007) seine Stimme lieh.

Bekanntheit durch Komödien

Es gibt Schauspieler die auf Ewigkeit durch Presse als auch Zuschauer als komödiantischer Darsteller gesehen werden. U.a. hatte Jim Carrey damit zu kämpfen, als er endlich mal ernste Rollen spielen wollte. Doch Chris machte es anders und ging seinen eigenen Weg. Dennoch ging es erst einmal in diesem Genre für ihn los.
In  Nicht noch ein Teenie-Film! (2001) verkörperte er High School Schüler Jake Wyler. Den gleichen Charakter mimte er in Marilyn Mansons Musikvideo „Tainted Love (2001). Drei Jahre später wurde mit Voll gepunktet (2004) erneut eine Komödie mit seiner Beteiligung an den Start gebracht. Ein Jahr zuvor spielte er in dem Drama-Kurzfilm The Paper Boy (2003) mit. Dann kam die Zeit wo er mit größeren Leinwandstars zusammenarbeiten durfte. So in Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben (2004) mit Kim Basinger und Jason Statham, wo Evans einen durch Drogen impotent gewordenen Menschen spielt  und in Fierce People (2005) mit Diane Lane, Anton Yelchin, Donald Sutherland und Kristen Steward. 

Im Einsatz als Superheld

Aber nicht als Captain America, wie sich vielleicht viele Leser denken mögen. Nein, als Johnny Storm von den Fantastic Four, wo er sich in ein menschliche Fackel verwandeln kann. Kommerziell liefen die Filme erfolgreich. Aber Fantastic Four (2005) (Anm.: Nominierung für den MTV Movie Award: „Best On-Screen Team“) und Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer (2007) (2 Teen Choice Award Nominierungen) kamen bei den Kritikern weniger gut an. Dennoch blieb er dem Sci-Fi Genre treu und spielte in Sunshine (2007) und Push (2009) mit. In Puncture – David gegen Goliath (2011) spielte er die Hauptrolle als junger Anwalt Michael Weiss in einer Biografie.

Doch dann kam die Rolle, die ihn entgültig zum Superstar werden ließ. Captain America: The First Avenger (2011) schlug richtig ein und ließ 2014 und 2016 zwei Fortsetzungen mit The Return of the First Avenger  und The First Avenger: Civil War folgen. Außerdem war er Bestandteil in allen drei Avengers Abenteuern. Cameo-Auftritte hatte er hingegen in Thor – The Dark Kingdom (2013), Ant-Man (2015) und in Spider-Man: Homecoming (2017). 

Als Regisseur und Producer aktiv

Natürlich lässt er sich nicht nur auf diese Rolle festsetzen, sondern überzeugte u.a. auch im Sci-Fi Actionabenteuer Snowpiercer (2013). In Begabt – Die Gleichung eines Lebens (Gifted) (2017) mimte er einen Onkel, der seine begabte Nichte auf einer normalen Schule lassen möchte, damit sie ganz normal aufwachsen kann. Selbst Regie führte er erstmalig in Before We Go (2014) und war dazu gleichzeitig Hauptdarsteller und Produzent. Vielleicht steckte dort schon geplante Zukunft dahinter. Sein Vetrag für das MCU läuft aus und beinhaltet Untitled Avengers Movie nur noch einen Film. Mit The Red Sea Diving Resort (2018) wird in absehbarer Zeit der nächste Film außerhalb des MCU erscheinen. Auch hier wird er wieder eine Hauptrolle spielen. 2017 wurde Evans in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

 

 

2 Gedanken zu “Porträt: Chris Evans

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